Veronika Grosser

Mutterlose Töchter
Ein 6-wöchiges Programm für dich, um der Trauer um deine Mutter in einem sanften, gehaltenen Raum zu begegnen.
Datum
15.4., 22.4., 29.4., 6.5., 13.5., 20.5.
Abschlussritual am 20.5.
Dieses Programm findet bewusst über den Zeitraum rund um den Muttertag statt.
Für viele mutterlose Töchter ist diese Zeit besonders sensibel – voller Erinnerungen, Sehnsucht, Schmerz oder Leere.
Der gemeinsame Raum soll Halt, Spiegelung und Begleitung bieten, wenn diese Themen besonders präsent sind.
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr GMT+1
Programm
6 live Online-Trauerkreise (via Zoom)
Für wen ist dieses Programm?
Um die Tiefe und Sicherheit dieses Kreises zu wahren, ist er ausschließlich für Frauen geöffnet, die ihre Mutter verloren haben – durch Tod oder durch eine Form von Entfremdung.
Dieses Programm ist bewusst auf fünf Teilnehmerinnen begrenzt, um einen geschützten und intimen Raum zu wahren, indem jede Frau mit ihrer Geschichte gesehen und begleitet werden kann.
Was dich erwartet
6 live Online-Grief-Circles / Trauerkreise (via Zoom)
Ein kontinuierlich gehaltener Raum über sechs Wochen, um Trauer gemeinsam und in Verbindung zu bewegen.
Wöchentliche begleitende Impulse per E-Mail
Sanfte Worte und Reflexionen zur Integration zwischen den Treffen, sowie eine optionale WhatsApp-Gruppe für Austausch und gemeinsames Dasein.
Ein kleiner, intimer virtueller Gruppenraum mit anderen Frauen
Verbindung, Resonanz und die Erfahrung, mit deiner Geschichte nicht allein zu sein.
30-minütiges 1:1 Ankommens-Gespräch (nach Anmeldung)
Ein persönlicher Raum, in dem du mir deine Geschichte, deinen Hintergrund und das, womit du kommst, erzählen kannst.
Dieses Gespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und hilft mir, den Kreis achtsam und verantwortungsvoll zu halten.
30-minütiges 1:1 Integrations-Gespräch
Ein abschließender Raum zum Nachspüren, Einordnen und behutsamen Verankern dessen, was sich während unserer gemeinsamen Zeit bewegt hat.


In diesem 6-wöchigen Programm erforschen wir gemeinsam die einzigartige Erfahrung von Mutterverlust.
Wir schaffen einen unterstützenden und nährenden Raum, in dem deine Trauer gehalten und bezeugt werden darf – ohne etwas erklären zu müssen oder das Gefühl zu haben, dass sie „repariert“ werden muss.
Wenn wir mit anderen zusammenkommen, die wissen, wie es sich anfühlt, einen so tiefen und oft desorientierenden Verlust zu erleben, kann ein Gefühl von Halt und Verankerung entstehen, das im Alltag häufig schwer zu finden ist.
Jede Sitzung beginnt mit einer sanften Einstimmung – in Form von Atem, geführter Meditation oder Körperwahrnehmung – gefolgt von einem rituellen Element sowie einem Kreis des Teilens und Zuhörens.
Gemeinsam widmen wir uns wöchentlich unterschiedlichen Themen, darunter:
wie wir uns selbst nähren und „bemuttern“ können, wie wir über Trauer-Rituale in Verbindung mit unseren Müttern bleiben, und wie wir die weitreichenden Auswirkungen von Mutterverlust in unserem Leben achtsam begleiten können.

Ich halte dieses Programm aus eigener Erfahrung heraus.
Ich habe meine Mutter mit 32 Jahren verloren – ein Verlust, der mein Leben in seinen Grundfesten erschüttert und neu geordnet hat.

Seitdem begleite ich meine eigene Trauer bewusst und kontinuierlich. Ich kenne die Leere, die Fragen, die Sehnsucht, die Wellen, die unerwartet kommen – ebenso wie die stillen, unscheinbaren Momente, in denen sich etwas neu formt.
Meine Arbeit mit Trauer ist sowohl persönlich als auch gewachsen durch jahrelange bewusste Praxis. 2022 habe ich ein mehrmonatiges "Apprenticeship with Grief" bei Nici Harrison, Gründerin des Grief Space, absolviert und 2024 das sechs-monatige Grief-Tending-Training bei ihr abgeschlossen. Diese Erfahrungen haben mir Werkzeuge, Sprache und vor allem Vertrauen darin gegeben, Räume für Trauer zu halten, ohne sie lenken, lösen oder beschleunigen zu wollen.
Dieses Programm entsteht nicht aus Theorie, sondern aus gelebter Erfahrung – aus vielen Stunden des Trauerns, Erinnerns, Haltens und Weitergehens.
Ich halte diesen Raum nicht, um Antworten zu geben, sondern um einen sicheren, ehrlichen Container zu öffnen, in dem Trauer sein darf, so wie sie ist.
Ich weiß, wie heilsam es sein kann, mit Frauen zusammenzukommen, die diese Art von Verlust kennen.
Und ich weiß, wie wichtig es ist, dabei gehalten zu werden von jemandem, der diesen Weg selbst gegangen ist.
Investition: 300 Euro
inklusive
30-minütiges 1:1 Ankommens-Gespräch
30-minütiges 1:1 Integrations-Gespräch
Investition
Warum kostet das Programm 300€
Dieser Kreis ist ein bewusst gehaltener, intimer Raum für maximal fünf Frauen.
Über sechs Wochen hinweg treffen wir uns regelmäßig für jeweils 1,5 bis 2 Stunden und arbeiten in Tiefe mit Verlust, Beziehung zur Mutter, Trauer, Erinnerung und Integration.
Der Preis spiegelt:
• die Dauer und Kontinuität des Containers
• die emotionale und energetische Präsenz, die dieser Raum erfordert
• meine Erfahrung und Vorbereitung als Raumhalterin
• sowie die zusätzliche 1:1-Begleitung durch ein persönliches Ankommens-Gespräch und ein Integrations-Gespräch.
Die Investition ist auch ein Akt der Selbstverantwortung und des Commitments gegenüber dem eigenen Prozess.
Sollten finanzielle Fragen oder Unsicherheiten bestehen, melde dich bitte vorab bei mir. Wir können gemeinsam schauen, ob und wie eine Teilnahme für dich stimmig möglich ist (z. B. durch Ratenzahlung).
Die Anmeldung zum Programm Mutterlose Töchter findet über Email statt.